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Seite 1 von 3 SauerstofftherapieDie Wirkung der Sauerstoff-Inhaltions-Therapie ist nicht an bestimmte Krankheiten gebunden. Jeder Gesunde kann durch eine Sauerstoff-Inhalations-Anwendung für seine Gesundheit, seine Vitalität, seine Leistungskraft und sein Wohlbefinden profitieren.
Vorsorgen mit Sauerstoff ist also ein wertvoller Beitrag, um gesund, vital und leistungsfähig zu bleiben. Je regelmäßiger, desto wirkungsvoller.
- Sauerstoff kann die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bei starkem Dauerstress und im höheren Lebensalter stärken.
- Sauerstoff kann Sie unterstützen, Konzentrationsschwächen und nachlassende Merkfähigkeit entgegenzuarbeiten.
- Sauerstoff kann Ihnen helfen, Befindlichkeitsstörungen im hohen Lebensalter zu mildern.
- Sauerstoff kann Sie unterstützen, natürliche Abwehrkräfte zu mobilisieren.
Sauerstoff kann seine Kraft für Energie nur dann voll entfalten, wenn ausreichend Vitalstoffe verfügbar sind.
Vitalstoffe, das sind vor allem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme sowie essentielle Amino‑ und Fettsäuren, wirken bei der Energieproduktion im Körper in erster Linie als "Zünd"‑ und Regelstoffe. Deshalb ist ihre Zufuhr unverzichtbar.
In unserer Praxis wird die Sauerstoff-Inhalations-Therapie wie folgt durchgeführt:
An 10 aufeinanderfolgenden Tagen atmet der Patient täglich 30 Minuten lang ionisierter Sauerstoff über eine Inhalationsmaske ein.
Inhalationspausen am Wochenende sind zulässig.
Während der Inhalation können auch leichte Bewegungs–übungen durchgeführt werden (Radfahren).
Auf der Grundlage einer Vielzahl vorliegender Ergebnisse und
Erfahrungen ist die Sauerstoff-Inhalations‑Therapie besonders für folgende Anwendungsbereiche (Indikationen) geeignet:
- Verbesserung der Durchblutung bei allen Formen von Durchblutungsstörungen.
- Verbesserung der Sauerstoff-Aufnahme bei verschiedenen Lungen und Bronchialerkrankungen (z. B. Asthma bronchiale)
- Störungen der Blutdruckregulation, insbesondere Bluthochdruck
- Milderung der Folgen der, konventionellen Krebstherapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) einschließlich Unterstützung dieser Therapieformen in ihrer Wirksamkeit.
- Herabsetzung der Anfälligkeit gegenüber Krankheiten (Vorsorge), Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems.
- Migränoide Kopfschmerzen, Clusterkopfschmerz
- Risikosenkung vor Operationen, Beschleunigung der Genesung nach Krankheiten bzw. der Wundheilung.
- Minderung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) bei Mikrozirkulationsstörungen im Innenohr
- Verbesserung der Sehleistung bei Netzhauterkrankungen (Retinopathien)
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